Kfz Steuer für Fahrzeuge mit Diesel

Jeder Kfz Halter ist in Deutschland verpflichtet für sein Fahrzeug Kfz Steuer zu entrichten, sofern dieses angemeldet ist und im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden soll. Wie hoch diese Steuer für ein Fahrzeug mit Dieselmotor ist, hängt von diversen Faktoren ab.

Entrichtung der Kfz Steuer und ihre Einflussfaktoren

Die Kfz Steuer wird auch vereinzelt als Autosteuer bezeichnet. Sie gehört zu der Gruppe der Bundessteuern. Seit Sommer 2009 erfolgt ihre Verwaltung über das Bundesfinanzministerium und wird bis Juni 2014 von dem Betriebsfinanzamt per Lastschriftverfahren eingezogen. Diese Aufgabe wird ab Juli 2014 von der Bundesfinanzverwaltung übernommen. Dann kommt der Bescheid nicht mehr von dem Finanzamt, sondern erfolgt durch die Zollverwaltung.

Die Kfz Steuer ist gelegentlichen Änderungen unterworfen und auch im Bundestag werden ihre Bedingungen stets diskutiert. Einige Vertreter plädieren sogar für deren eine Abschaffung. Derzeit muss jedoch für jedes angemeldete Auto eine Steuer von dem Halter entrichtet werden. Wie hoch diese ist, richtet sich nach den unterschiedlichsten Kriterien. Nach einer generellen Unterscheidung zwischen Benziner oder Diesel gibt es weitere Aspekte, die die Höhe der Kfz Steuer bedingen. Zu den wichtigsten Kriterien gehören bei einem Diesel das Zulassungsdatum, der Hubraum, die Schadstoffklasse bzw. der Ausstoß von CO2 sowie das Vorhandensein eines Rußfilters der Stufe PM5.

Datum der Erstzulassung

Bei der Berechnung der Kfz Steuer für einen Diesel wird im ersten Schritt zwischen der alten und der neuen Kfz Steuer unterschieden. Sie sind Grundlage für die weitere Berechnung und richten sich nach dem Datum der Erstzulassung. Ist die Erstzulassung vor dem 1. Juni 2009 erfolgt, wird die alte Kfz Steuer für Diesel herangezogen. Ist das Datum der Erstzulassung nach dem 1. Juni 2009 wird zur Berechnung die neue Kfz Steuer verwendet

Alte Kfz Steuer für Diesel

Die Bemessungsgrundlage für die alte Kfz Steuer für Diesel sind die Schadstoffklasse sowie der Hubraum. Pro 100 cm³ Hubraum wird ein Betrag erhoben, der sich nach den gängigen Schadstoffklassen richtet:

- nicht schadstoffarm und mit Ozonfahrverbot: 37,58 Euro
- nicht schadstoffarm: 33,29 Euro
- Euro 1: 28,55 Euro
- Euro 2: 17,25 Euro
- D3 und noch besser: 15,44 Euro

Wer wissen möchte, wie hoch die Steuern für seinen Diesel sind, kann dies hier schnell und kostenlos online berechnen lassen.

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Stets sind für die Ermittlung der Kfz Steuer für Diesel die angefangenen 100 cm³ entscheidend. Für einen Diesel der D3 Norm mit einem Hubraum von 1170 cm³ wird beispielsweise eine Steuer von 185,28 Euro pro Jahr erhoben. Bei einem Hubraum von 1210 cm³ in der gleichen Schadstoffklasse wären es 200,72 Euro pro Jahr.

Neue Kfz Steuer für Diesel

Die Bemessungsgrundlage für die neue Steuer für Diesel sind der Hubraum und der Ausstoß von CO2. So müssen pro 100 cm³ Hubraum 9,50 Euro entrichtet werden. Zudem werden für alle Fahrzeuge mit einer Erstzulassung vor dem 1. Januar 2012 120 g/km für den CO2-Freibetrag veranschlagt. Jedes Gramm an Schadstoffen darüber hinaus kostet 2 Euro pro Gramm. Für einen Diesel mit Erstzulassung ab dem 1. Januar 2012 beläuft sich der Sockelwert auf 110 g/km.

Ab dem 1. Januar 2013 beträgt der Wert 100 g/km und ab 2014 95 g/km. Durch diese sinkenden CO2-Freibeträge sollen die Verbraucher dazu animiert werden, ein umweltschonendes Neufahrzeug zu bevorzugen. Wer beispielsweise ein Fahrzeug wie den Smart CDI fährt, der spart aufgrund des kleinen Hubraumes und der geringen CO2-Emissionen von 88 Gramm pro Kilometer an Kfz Steuer. Früher hätte sie bei 126 Euro gelegen. Heute sind es nur noch 76 Euro jährliche Kfz Steuer für dieses Dieselfahrzeug.

Die Installation eines Rußfilters rechnet sich

Weist das Fahrzeug keinen Rußfilter der Stufe PM 5 auf, so erfolgt auf die Steuer für Diesel ein weiterer Zuschlag. Dieser beträgt pro 100 cm³ 1,20 Euro. Bei einem Fahrzeug von 1170 cm³ wären dies demnach 14,40 Euro zusätzlich. Insbesondere bei langfristig genutzten Fahrzeugen mit größeren Hubraumzahlen lohnt sich aus diesem Grund eine Nachrüstung. Durch die einmalige Installation eines Rußfilters der Stufe PM 5 lassen sich langfristig wertvolle Einsparungen generieren.

Spartipps

Gegen steigende Benzinpreise lässt sich ja bekanntlich wenig ausrichten. Sogar der Politik sind hier die Hände gebunden, bzw. der Staat kassiert sogar über die Benzinsteuer und Ökosteuer kräftig mit.

Dennoch kann jeder Fahrzeugbesitzer mittels einfacher Verhaltensweisen dazu beitragen , dass die eigenen Unterhaltungs- und Nutzungskosten für das Auto so gering wie möglich bleiben. Neben der Wahl eines Fahrzeugs mit günstigen Steuern liegt das größte Einsparpotenzial sicherlich in der Senkung des Benzinverbrauchs.

Einfache Mittel gegen hohe Kfz-Kosten

Doch wie lässt sich der Verbrauch des eigenen Auots am effektivsten senken?

Natürlich auf der einen Seite mit Hilfe einer sparsamen Fahrweise. Hier gibt es zahlreiche Tricks, die einen spürbar verminderten Benzinverbrauch zur Folge haben.

Auf der anderen Seite sind jedoch auch einige technische Aspekte zu beachten. So können z. B. schon der Gebrauch spezieller Motoröle oder regelmäßige Inspektionen positive Effekte hervor rufen.

Spartipp 1: Reifendruck kontrollieren

Gut gefüllte Reifen haben einen entscheidenden Vorteil: Sie besitzen eine geringere Kontaktfläche zur Straße als schlecht gefüllte Reifen. Durch den erhöhten Laufwiderstand und die entstehende Reibung entsteht ein unnötiger erhöhter Benzinverbrauch.

Abhilfe schafft hier eine regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks. Von Experten wird sogar empfohlen, die Reifen (in geringem Maße) stärker auf zu pumpen, als von den Herstellern angegeben.

Ein ordentlicher Reifendruck berührt neben den Einspareffekten zusätzlich noch einen Sicherheitsaspekt. Gerade in engen Kurven kann nämlich die Fahrt mit platten Reifen nicht mehr so gut kontrolliert werden wie mit normal gefüllten.

Spartipp 2: Intelligentes Fahrverhalten

Intelligentes Fahrverhalten beginnt eigentlich schon direkt nach dem Anlassen des Motors. Beim Anfahren sollte beachtet werden, nicht zu stark Gas zu geben. Wer ein gutes Gefühl für das eigene Auto entwickelt, kann sich in Bewegung setzen, ohne die Drehzahl des Motors gleich in die Höhe zu schrauben. Weiterhin empfiehlt es sich, nach dem Anfahren so früh wie möglich – bzw. am besten sofort – in den zweiten Gang zu schalten. So kann hier direkt Benzin eingespart werden.

Kupplung im richtigen Moment bedienen

Der Tipp, beim Anfahren sofort in den zweiten Gang zu schalten, lässt sich auch im weiteren Verlauf des Fahrens anwenden. Übertouriges Fahren sollte auf jeden Fall vermieden werden. Das heißt, so früh wie möglich hoch zu schalten, um Benzin zu sparen. Besonders Kfz Halter, die oft nur kleinere Strecken durch Dörfer fahren, können so enorm Kosten sparen. Bei manchen Modellen lassen sich dadurch bis zu 2,5 Liter pro 100 km einsparen – bei den aktuellen Benzinpreisen somit fast 4 Euro!

Gleiches gilt natürlich auch für das Zurückschalten. Niedrige Drehzahlen bedeuten immer eine Senkung des Benzinverbrauchs. Auch wenn der Motor schon anfängt zu stottern und die Fahrer in den nachfolgenden Autos aufgrund der geringen Beschleunigung nervös werden, sollte an dieser Vorgehensweise festgehalten werden. Ihr Geldbeutel dankt es Ihnen auf jeden Fall!

Voraus schauendes Fahren lohnt sich

Weiterhin können Sie durch das Einhalten eines größeren (Sicherheits-) Abstandes zu ihrem Vorfahrer erstens Kosten sparen und zweitens gefährliche Situationen vermeiden. Wer weniger und leichter bremsen muss, schont nämlich nicht nur seine Bremsbeläge sondern gleichzeitig auch seinen Tank. Zudem ist das Autofahren dadurch viel entspannter und die vermeintliche Zeitersparnis durch eine forsche und aggressive Fahrweise wird sowieso enorm überschätzt und oft schon durch eine einzige rote Ampel zunichte gemacht.

Kfz Steuer Diesel Euro 4

Die Kfz Steuer für Fahrzeuge mit Diesel unterscheidet sich von der Kfz Steuer für Fahrzeuge mit Benzinmotor. Dies gilt für alle Schadstoffklassen und somit auch für die Schadstoffklasse Euro 4.

Unterschiedliche Steuersätze bezüglich des Datums der Erstzulassung

Die Steuersätze werden immer je 100 cm³ Hubraum berechnet.

Für Dieselfahrzeuge mit einer Erstzulassung bis zum 30. Juni 2009 ergibt sich ein Steuersatz von 6,75 Euro.

Bei Fahrzeugen mit einer Erstzulassung zwischen dem 1. Juli 2009 und dem 31. Dezember 2011 beträgt die Steuerlast 9,50 Euro. Dazu addiert sich noch ein CO2-Zuschlag von 2,00 Euro pro g/km bei über 120 g/km.

Auch bei Diesel-Autos mit Erstzulassung ab dem 1. Januar 2012 ergibt sich ein Steuersatz von 9,50 Euro. Allerdings wird in diesem Fall ein CO2-Zuschlag von 2,00 Euro je g/km bereits ab einer Grenze von 110 g/km erhoben.

Mit dem folgenden Link können Sie die Steuern für ihren Diesel exakt berechnen lassen.

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Spartipp 3: Klimaanlage clever einsetzen

Die Sonne brennt, das Auto fühlt sich beim Einsteigen an wie ein Backofen, der auf Hochtouren läuft: Autofahren im Sommer wird für viele Menschen zur Belastung. Besonders dann, wenn es vor dem Losfahren schon längere Zeit in der Sonne stand. Dann ist man als Fahrer schon kräftig durchgeschwitzt, bevor man überhaupt gestartet ist.

Die bequemste Lösung, um diesem entgegen zu treten, ist sicherlich der Einsatz einer Klimaanlage. Doch besonders Autofahrer, die Sprit sparen wollen, sollten hiermit vorsichtig umgehen. Wir erklären Ihnen, warum:

Klimaanlage erhöht den Benzinverbrauch

Forschungen haben ergeben, dass der regelmäßige Einsatz einer Klimaanlage den Spritverbrauch um bis zu 30 Prozent steigern kann. Damit erhöht sich der Verbrauch auf 100 km um ca. 2,5 bis 3,5 Liter – in manchen Fällen sogar um bis zu 4 Liter. Sie müssen aber nicht gänzlich auf Ihre Klimaanlage verzichten, wenn Sie Kraftstoff sparen wollen. Denn schon mit ganz einfachen Tricks lässt sich nämlich erreichen, dass die Klimaanlage Ihren Geldbeutel belastet.

Fenster auf, Luft rein, Fenster zu!

Um Ihrer Klimaanlage von Anfang an Arbeit ab zu nehmen, können Sie einfach vor dem Losfahren die Fenster Ihres Autos öffnen. Dadurch kühlt sich durch die entstehende Luftzirkulation der Innenraum schon etwas ab. Auch während den ersten Minuten der Fahrt sollten die Fenster geöffnet bleiben, um diesen Effekt zu verstärken. Danach sollten Sie sie jedoch wieder schließen, da geöffnete Fenster – besonders bei hohen Geschwindigkeiten – den Luftwiderstand des gesamten Autos erhöhen und somit wiederum einen höheren Kraftstoffverbrauch generieren.

Erhöhung Kfz Steuer für Benziner und Diesel vs. Einführung Pkw-Maut

Ein momentan viel diskutiertes Thema ist wieder einmal die Einführung einer Pkw-Maut in Deutschland. Gerade vor der Bundestagswahl haben sich einzelne Parteien und Politiker mit diesem Thema, teils aus populistischem Interesse, in das öffentliche Bewusstsein gedrängt.

Die Befürworter der Pkw-Maut begründen ihre Haltung zu dem Thema mit Gerechtigkeitsinteressen. Sicherlich ist es richtig, dass durch die zentrale Lage Deutschlands in Europa eine hohe Anzahl an Transitverkehr über deutsche Straßen rollt. Die dadurch entstehenden Schäden und Verschleißerscheinungen an den Straßen müssen jedoch letztendlich vom Staat und damit vom Steuerzahler bezahlt werden. Schätzungen lassen vermuten, dass der deutsche Staat bei Pkw-Maut in etwa 4 Milliarden Euro pro Jahr einnehmen würde, was eine beachtliche Summe wäre. Allerdings gibt es auch sehr hohe europarechtliche Hürden für die Einführung einer Maut.

Abschaffung der Kfz Steuer gefordert

“Eine Pkw-Maut ist absolut sinnvoll, wenn wir damit unser antiquiertes Besteuerungssystem für Kraftfahrzeuge in ein modernes Maut-System umwandeln”, sagte beispielsweise Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer in einem Interview mit der Tageszeitung “Die Welt”.

Er regt an, die gängige Steuer für Benziner und Diesel umzuwandeln in eine flexibel gestaltete Maut, mit der man dann mit Anreizsystemen gezielt Verkehrströme lenken könnte. Mit dieser Methode will er unter anderem die Schadstoffbelastungen in Ballungsräumen verringern.

“Daher wäre es sinnvoll, die Stuttgarter Tonne Stickstoffdioxid teurer als die Tonne in Nordfriesland zu bepreisen. Anders formuliert: Wer in die Stuttgarter Innenstadt mit einem Diesel Pkw mit der Abgasnorm Euro 5 oder schlechter fährt, sollte gegenüber der Fahrt in Nordfriesland eine zusätzliche Maut bezahlen”, sagte Dudenhöffer.

Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuer sinnvoller?

Naturschutzverbände wie etwa der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) plädieren dagegen dafür, statt der Einführung einer Maut das Besteuerungssystem für Benziner und Diesel zu reformieren.

Nach Meinung der Organisation sei nicht ein neues Mautsystem für die Erhöhung der Einnahmen maßgeblich, sondern die moderate Erhöhung der Benzin- und Dieselsteuer. Damit könnte dann der Um- und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur umgesetzt werden.

 

Spartipp 4: Diesel Steuer sparen durch Nachrüstung

In diesem Artikel präsentieren wir Ihnen eine Möglichkeit, wie Sie Diesel Steuern sparen können, indem Sie sich eine günstigere steuerliche Einstufung ihres Kfz zum Ziel setzen.

Viele kennen das Problem: Das eigene Auto hat schon etliche Jahre auf dem Buckel und erfüllt deshalb die heute gültigen Abgas- und Umweltstandards nur noch in geringem Maße oder sogar überhaupt nicht mehr. Dies führt natürlich in vielen Fällen zu einer höheren Einstufung in der Kfz-Steuer.

Kfz Steuer muss nicht teuer sein

Viele Autofahrer gehen davon aus, dass eine Kfz-Steuer generell teuer ist. Doch dies ist so nicht richtig. Wie viel jeder Autohalter für sein Fahrzeug an Kfz Steuern zahlen muss, hängt von der Schadstoffklasse des Fahrzeugs ab. Die europäische und deutsche Umweltpolitik sieht vor, schadstoffintensivere Autos steuerlich zu belasten und schadstoffärmere Autos steuerlich zu begünstigen. Da ist es natürlich logisch, dass für abgasintensive Autos höhere Steuersätze gelten.

Niedrigere steuerliche Einstufung durch Nachrüstung der Systeme

Nachrüstsysteme sind für die meisten Automodelle erhältlich. Durch Sie lässt sich eine zum Teil enorme Reduzierung der Schadstoffemissionen erreichen. Allerdings muss der Fahrzeughalter anfangs teils beträchtliche Summen investieren. Langfristig gesehen kann sich dies jedoch finanziell rentieren, wenn man niedrigere Steuersätze für seinen Benziner oder Diesel entrichten muss. Bei den Möglichkeiten zur Nachrüstung muss man außerdem zwischen Benzinern und Dieselfahrzeugen unterscheiden.

Für die Minderung des Schadstoffausstoßes und somit eine bessere Einstufung in der Steuerklasse für Diesel und Benziner ergeben sich unter anderem folgende Nachrüsttechniken:

  • Einbau von Kaltlaufregelsystemen,
  • Nachrüstung des Katalysators (geregelter Katalysator), Aufrüst- oder Upgrade-Kat,
  • Einbau eines zusätzlichen Katalysators.

Welches Modell zum Kfz Steuer sparen ist für mich geeignet?

Welches System für welches Modell am besten geeignet ist, erfragen Sie am besten bei der Werkstatt ihres Vertrauens. Außerdem empfiehlt es sich, im Vorfeld eine Vergleichsberechnung erstellen zu lassen. Wie viel kann ich wirklich bei der Kfz Steuer sparen? Lohnt sich der Aufwand bei der Umrüstung meines Autos? In wie viel Jahren hat sich der finanzielle Aufwand amortisiert? Dies sind alles wichtige Fragen, mit denen Sie sich auf jeden Fall beschäftigen sollten. Und vielleicht hat Ihr Mechaniker auch noch andere Ideen parat.